Es handelt sich hier um ein ganzheitliches Konzept zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Der Plan setzt auf mehr Energieeffizienz, den Ausbau erneuerbarer Energien und der umweltfreundlichen Mobilität.
Ziel ist es, den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und gleichzeitig die Lebensqualität in der Gemeinde langfristig zu sichern.
Dieser Plan wurde im Rahmen des Projektes „Klimaplan Burggrafenamt“ der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt ausgearbeitet.
Die Erarbeitung erfolgte mit technischen Experten und dem KlimaTeam unserer Gemeinde.
Der Aktionsplan ist kein starres Dokument, sondern er soll regelmäßig auf den Stand der Umsetzung der Maßnahmen überprüft werden.
Dadurch kann überprüft werden, ob die Gemeinde auf dem richtigen Weg zur Erreichung der Klimaziele ist.
Am 3. Februar 2026 hat eine Sitzung für das sogenannte Klimaplan-Monitoring stattgefunden.
Gemeinsam mit unserem KlimaTeam haben Christine Romen vom Bildungs- und Energieforum AFB und Franziska Mair von der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt die vorgeschlagenen Maßnahmen und aktuellen Entwicklungen besprochen.
Bei dieser sogenannten qualitativen Überprüfung wurde unter anderem festgestellt, dass die Sanierung der öffentlichen Gebäude sowie die weitere Umstellung der öffentlichen Beleuchtung auf LED voranschreitet.
Nennenswert sind auch die Projekte zur Förderung der nachhaltigen Mobilitätsangebote in Algund, wie z.B. die Durchführung von zahlreichen Schulprojekten und die Einführung des Carsharing-Angebotes AlpsGo.
Des Weiteren erfolgt eine intensive Abstimmung mit dem Tourismusverein Algund, der aktuell an einer Nachhaltigkeitszertifizierung arbeitet.
Algund hat den richtigen Weg im Klimaschutz eingeschlagen, jedoch gibt es noch viel zu tun.
In den kommenden Jahren stehen weitere wichtige Projekte an, wie die Sanierung der Grundschule, der weitere Ausbau der PV-Anlagen und die Gestaltung der Wiese des Klosters in der Steinachstraße.